Drei Mitarbeitende der WERTGARANTIE Group stehen nebeneinander im Büro und unterhalten sich.
Karriere

Vom Minijob zur Teamleitung

28.01.2026

Sabrina suchte 2015 neben ihrer Selbstständigkeit nach einem Nebenjob mit sicherem Einkommen und hat bei uns auf 450-Euro-Basis angefangen. Heute ist sie Teamleiterin im Bike-Bereich. Wie ihr Werdegang verlaufen ist, was sie an ihrem Team besonders schätzt und wie sie Job und ihre fünfköpfige Familie erfolgreich unter einen Hut bringt, erfahrt ihr hier.

Geschrieben von Mira Langner

Du bist seit Februar 2015 bei uns. Wie sah dein Weg zu uns und innerhalb des Unternehmens aus?

Ich habe Medien- und Kommunikationsdesign in Southampton studiert und danach meine eigene Werbeagentur gegründet. Zusätzlich wollte ich mein Einkommen absichern und suchte einen Nebenjob. Über eine Freundin, die bereits hier gearbeitet hat, erfuhr ich, dass eine Stelle frei ist. Ich habe mich direkt beworben und im Februar 2015 in der Datenerfassung auf 450-Euro-Basis angefangen.

Wie ging es dann weiter?

Anfangs hatte ich gar nicht geplant, langfristig zu bleiben. Im Sommer 2015 wurde ich gefragt, ob ich auf 30 Stunden erhöhen möchte. Da mir zu diesem Zeitpunkt aber nur ein weiterer Jahresvertrag angeboten werden konnte, habe ich mich dazu entschieden, zu unserer damaligen Marke für Tierversicherungen zu wechseln. Meine Selbstständigkeit habe ich damit aufgegeben.

Den Wunsch, zur WERTGARANTIE Group zurückzukehren, hatte ich jedoch immer, weil ich mich dort so wohl gefühlt habe. Nach drei Jahren hat sich dieser Wunsch dann erfüllt: Ich bin wieder eingestiegen – diesmal als Teamleiterin im Datenservice. Im Mai 2025 bin ich schließlich als Teamleiterin im Kunden-Qualitätsmanagement in unseren Bike-Bereich linexo gewechselt.

Was ist deine Aufgabe als Teamleiterin im Kunden-Qualitätsmanagement?

Ich sorge ich dafür, dass das Team gut aufgestellt ist – das heißt, ich übernehme die Personalplanung, schaue wie wir das Arbeitsvolumen am besten verteilen und achte darauf, dass sowohl die Qualität als auch die Quantität unserer Arbeit stimmt. Außerdem habe ich immer ein offenes Ohr und stehe jederzeit als Ansprechpartnerin für mein Team zur Verfügung.

Teamleiterin Sabrina Rust sitzt im Bistro und arbeitet an ihrem Laptop.

Eigenverantwortung und Weiterentwicklung sind Sabrina als Teamleiterin besonders wichtig.

Was schätzt du an deiner Rolle als Teamleitung besonders?

Mir macht es Spaß mein Team voranzubringen. Als Teamleitung ist es einerseits herausfordernd, alle verschiedenen Charaktere in ein Team zusammenzuführen, andererseits aber auch sehr spannend. Außerdem schätze ich die Möglichkeiten zur Weiterbildung sowie die Eigenverantwortung in meiner Rolle. Meine Führungskraft unterstützt mich jederzeit und wir haben immer einen sehr guten Austausch.

Und an deinem Team?

Ich schätze sehr, dass sich bei uns Menschlichkeit und Arbeit verbinden. Auch wenn ich in manchen Arbeitsabläufen noch nicht so tief drin bin wie mein Team, werde ich oft um Rat gefragt und in alle Entscheidungen eingebunden. Wir stehen im engen Austausch, unterstützen uns gegenseitig und ziehen alle an einem Strang. Man merkt einfach, dass wir uns auch über die Arbeitsebene hinaus gut verstehen und das Vertrauen auf beiden Seiten da ist.

 

Was ist dir bei deinem Arbeitgeber besonders wichtig?

Auf jeden Fall der Umgang miteinander. Außerdem könnte ich mir keinen Arbeitsplatz vorstellen, an dem man sich nicht wohlfühlt. Bei uns ist es so persönlich und fast schon heimelig. Neue Mitarbeitende sind immer überrascht, wie wertschätzend die Stimmung bei uns ist. Auch im Bike-Team wurde ich sehr herzlich aufgenommen und komme immer gerne ins Büro.

Sabrina Rust, Teamleiterin Kunden-Qualitätsmanagement, mit ihrer Tochter auf dem Arm und der anderen Tochter an der Hand auf dem Weg zum Kindergarten.

Sabrina wohnt in der Südstadt. Der Kindergarten ist fast gegenüber und auch der Weg zur Arbeit ist nicht weit.

Sabrina Rust, Teamleiterin Kunden-Qualitätsmanagement, im Gespräch mit einer Mitarbeiterin der WERTGARANTIE Group.

Der Umgang miteinander ist Sabrina wichtig. Sie kommt gerne ins Büro um sich mit ihrem Team auszutauschen.

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Was ist dein Lieblings-Benefit?

Die flexiblen Arbeitszeitmodelle sind für mich ein Vorteil. In meinem Team ist es ist kein Problem, auch mal eine Woche durchgehend von zu Hause aus zu arbeiten. Außerdem sind die Weiterbildungschancen sehr gut, man kann sich jederzeit weiterentwickeln. Der größte Pluspunkt ist für mich allerdings die Nähe zum Arbeitsplatz. Wenn alle Ampeln grün sind, bin ich in nur sieben Minuten mit dem Fahrrad im Büro und spare mir dadurch sehr viel Zeit.

 

Teamleiterin Sabrina Rust an ihrem freien Freitag auf dem Wochenmarkt in der Südstadt.

Durch das Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen, hat Sabrina jeden Freitag frei und Zeit für sich.

Wie sorgst du für eine gesunde Work-Life-Balance?

Mein freier Freitag trägt sehr viel dazu bei. Von Montag bis Donnerstag arbeite ich Vollzeit und das ist bei einer fünfköpfigen Familie wirklich oft ziemlich stressig. Am Freitag habe ich dann Zeit für mich und Dinge, die unter der Woche sonst zu kurz kommen. Zum Beispiel einen Besuch auf dem Wochenmarkt in der Südstadt oder private Termine. Bei uns gibt es verschiedene flexible Teilzeitmodelle, aber so passt es für mich am besten.

Was war das Mutigste, was du bislang gemacht hast?

Im Rückblick finde ich es ziemlich mutig, dass ich als alleinerziehende Mutter mit 25 Jahren meine Selbstständigkeit aufgebaut und gleichzeitig noch einen Nebenjob gestemmt habe. Damals habe ich mir gar nicht so viele Gedanken darüber gemacht, was das alles mit sich bringt – heute würde ich mich das wahrscheinlich nicht mehr trauen.

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